Archiv der Kategorie: Urlaub

Zweiter Stopp Kuala Lumpur

Die Einreise nach Kuala Lumpur war auch unkompliziert und schnell. Nachdem wir die Koffer hatten sind wir nach draußen und haben uns am Taxistand einen Transport zum Hotel gebucht. Dort kann man auch mit Kreditkarte zahlen, im Taxi nur Bar. Alternativ kann man auch mit dem KL Express zur Station KL Sentral fahren und dann mit U-Bahn und Monorail weiter.

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Fünf Tage in Singapur

Von unserem Zimmer im Hotel Village Bugis in der 14. Etage hatten wir einen schönen Blick auf den Hotelpool und die Umgebung. An sich war das Hotel in Ordnung, die Lobby mit dem „Prunk“ der 70er Jahre, der Pool Bereich könnte etwas modernisiert werden, aber die Zimmer waren ausreichend groß und komfortabel. Aber das wichtigste war für uns die Lage. Nur fünf Gehminuten zur nächsten MRT Station (Bugis), gegenüber ein 24h 7Eleven (Quasi wie ein Kiosk mit Getränken und Snacks) und direkt im Viertel Kampong Gelam.

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Mit Emirates über Dubai nach Singapur

Nachdem wir die letzten Jahre keine Fernreisen nach Asien machen konnten, haben wir dieses Jahr eine Rundreise durch Südostasien geplant, mit Aufenthalten in Singapur, Malaysia, Kambodscha und Thailand. Nach und nach schritt die Planung voran bis schließlich die ganze Tour stand. Drei Wochen im Sommer vollgepackt mit spannenden Orten und viel Programm.

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Sizilien im Herbst

Tag 3

Es gab wieder ein leckeres Frühstück. So gut gestärkt haben wir und das kleine Städtchen noch einmal bei Tageslicht in Ruhe angeschaut. Die Bauten sind wirklich wunderschön. In der Kirche San Carlo kann man für einen Euro auf das Dach steigen und die Aussicht auf die Umgebung genießen. Auch diese liegt an der Hauptstraße, an der die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind.

Nach dem Spaziergang sin wir ein Stückchen weiter nach Ragusa gefahren. Die Stadt liegt auf zwei Hügeln malerisch umgeben von Bergen. Wir sind nach Ragusa Ibla, dem alten Teil und konnten in der Nähe der Giardino Iblo kostenlos den Wagen abstellen. Heute war es sehr heiß und die Stadt quasi leer. Wir haben uns die Gärten um die Chiesa di San Giacomo Apostolo angesehen und sind dann weiter (bergauf) zum großen Duomo di San Giorgio. Ragusa gehört übrigens auch zum Val die Noto. Auch wenn sie so heißt, ist die eigentliche Kathedrale in der Oberstadt auf dem anderen Hügel zu finden.

Der Duomo thront über Ibla. Eine große Treppe führt zum Eingangsportal und gibt so einen wuchtigen Eindruck von der Kirche. Da der Blick bergauf geht, wirkt sie umso größer.

Des weiteren sind ein paar schöne Palazzos in der Stadt zu finden und, wenn man weiter nach Westen läuft, auch eine schöne Aussicht auf die Oberstadt. Genau dorthin sind wir dann über die Serpentinen des Corso Manzini (mit Fotostopps) weiter, bzw. eher durchgefahren, denn wir hatten noch einiges vor. Die Straße führte weiter kurvenreich hinab nach Comiso und anschließend über eine fruchtbare Ebene vorbei an Vittoria und Gela bis nach Licata. Eigentlich hatten wir nicht vor in den Ort reinzufahren, aber wir hatten etwas Hunger und so fanden wir hier Sizilianische Reisbällchen als willkommenen Snack.

Gut gestärkt fuhren wir weiter bis nach Porto Empedocle wo wir ein Zimmer im Brezza Marina gebucht hatten. Eine kleine Unterkunft, direkt am langen Sandstrand. Sie hat nur wenige Zimmer, aber die sind super eingerichtet und haben alles was man braucht.

Wir wollten aber nachdem einchecken direkt weiter zu den Scala dei Turchi. Das sind weiße Felsen, die ins Meer ragen und besonders im Sonnenuntergang magisch aussehen. Wir parkten in der Nähe (Alle Parkplätze sind kostenpflichtig), da es schon recht spät war, zum halben Preis und liefen am Wasser entlang zu den Felsen. Es waren schon einige Leute da, aber nicht überfüllt. So genossen wir die letzten Sonnenstrahlen über dem Wasser.

Auf dem Rückweg tranken wir noch ein Glas Wein in der Lounge Beach Scala dei Turchi. Wir wollten heute gerne Fisch essen und uns wurde das Ristorante Golden Beach Porto Empedocle empfohlen, das auch noch um die Ecke vom Hotel lag. Die Athmosphäre im Lokal war nicht so schön; groß und kantinenartig. Auch wenn es an der Küste liegt, hat man leider keinen Meerblick, da die Vorhänge alle geschlossen waren. Aber dafür war das Essen sehr gut und auch vom Preis her empfehlenswert.

Tag 4

Auch hier gab es ein kleines Frühstück. Wir waren es schon gewohnt, dass es hauptsächlich süße Speisen zum Frühstück gibt. Die Unterkunft wird privat geführt und wir wurden super umsorgt.

Unweit liegt die Stadt Agrigent, weit oberhalb auf einer Anhöhe. Bekannt ist die Stadt aber vor allem für das Tal der Tempel. Das UNESCO Weltkulturerbe ist eigentlich kein Tal sondern ein Bergrücken mit vielen gut erhaltenen (bzw renovierten) griechischen Tempeln.

Wir haben ganz im Osten am Tempio di Giunone geparkt (5 Euro) und Tickets für die Anlage gekauft (12 Euro). Wer auch noch die Gärten der Kolymbethra anschauen möchte, zahlt 17 Euro, aber dafür war es uns zu heiß. Vom Juno Tempel sind wir immer in Richtung Westen bergab gelaufen. Als nächsten kam der schöne Tempio della Concordia, der Tempio di Ercole (Heraklestempel) und der Tempel des Zeus. Von den letzteren sind aber nur noch die Grundmauern und wenige Säulen erhalten. Es gibt noch weitere Tempel zu sehen, aber diese vier sind die Hauptattraktionen. Auf jeden Fall ist es ein Muss diese schöne Anlage zu besuchen.

Nun stand die Rückfahrt nach Palermo an. Wir fuhren erst bis nach Sciacca und sind dort noch etwas Spazieren gegangen, bis ein Gewitter aufzog. Also wieder rein ins Auto und über die SS624 in Richtung Norden nach Palermo gefahren. Unterwegs besserte sich das Wetter wieder und die Sonne kehrte zurück. Man kommt aus den Bergen nach Palermo und hat, kurz bevor man die Hauptstadt erreicht, eine tolle Aussicht bis zur Küste.

Mir fällt gerade ein, ich wollte ja noch etwas zum Fahrverhalten auf den Straßen erzählen. Straßenschilder sind hier anscheinend nicht einmal Richtwerte. Es gibt zwar ab und zu mal Blitzer, aber ansonsten wird recht „frei“ gefahren. Bei erlaubten Tempo 100 und einer Geschwindigkeit mit 130 wurde ich bei doppelt durchgezogener Linie reihenweise überholt. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, sollte man sich also einfach überlegen wie schnell man fahren möchte und sich nichts dabei denken, wenn man ständig überholt wird. Das genau Gegenteil haben wir auch oft genug erlebt. Wieder Tempo 100 und Fahrer, die konsequent nur 50 fuhren.

Nun waren wir endlich in Palermo. Fahren war hier besonders Anstrengend, da Autos, Fahrräder, Fußgänger, Moped, LKWs…von allen Richtungen gleichzeitig kamen. Wir fuhren direkt zu unserem Hotel, dem Bquadro B&B , eine laut Werbung, mafiafreie Unterkunft. Das Hotel lag zwar sehr zentral, aber dadurch wurde es auch nicht einfach einen Parkplatz zu finden. Nach etwas suchen, fanden wir aber tatsächlich einen nur ein paar hundert Meter entfernt in einer Seitenstraße.

Nun wollten wir auch endlich Palermo sehen und gingen los. Am Teatro Politeama aßen wir erst einmal bei KePalle – Arancine d’Autore, Reisbällchen -Super lecker! – und gingen weiter zum noch größeren Teatro Massimo. Dort ist richtig was los, denn drumherum sind viele Bars und Restaurants. Aber noch wollten wir einiges sehen. Daher sind wir weiter zur Cattedrale di Palermo. Die unterscheidet sich sehr von den anderen sizilianischen Kirchen und ist riesig. Nicht weit entfernt ist der Palazzo reale mit dem kleinen Park Villa Bonanno. Inzwischen war es schon dunkel und die Stadt wurde in ein schönes Licht getaucht. Die Straßen waren voller Leute und es herrschte eine schöne Sommerstimmung. Das letzte bauliche Highlight für uns war der Platz Quattro Canti, an dessen 4 Ecken imposante Denkmäler stehen und direkt um die Ecke der große Brunnen Fontana Pretoria liegt. Es gibt noch viel mehr zu sehen, aber leider fehlte uns die Zeit und wir hatten inzwischen Hunger. In der nähe vom Theater gingen wir ins Il Siciliano. Dort war Happy Hour und wir bestellten den großen Tapas Teller. Günstig und lecker! Vollgefuttert mussten wir dann den Rückweg zum Hotel antreten, da wir am nächsten Tag schon sehr früh aufstehen mussten.

Tag 5

Unser Flug zurück ging leider schon Vormittags. Daher mussten wir früh auschecken und zum Flughafen fahren. Dort haben wir das Auto abgegeben, relativ lange an der Sicherheitskontrolle angestanden und sind anschließend wieder mit Laudamotion zurück nach Düsseldorf geflogen.

Ein kurzer Trip für eine so große Insel. Aber trotzdem war es wunderschön. Wir haben viel gesehen und können Sizilien nur wärmstens empfehlen.

Reisedaten: 12.-16.Oktober

Parkplatz P13 am Flughafen für 39 €

Flug: Laudamotion Düsseldorf-Palermo 250 € p.P. mit Handegepäck

Mietwagen: Sixt (ECMR) 74 € inkl. Km

Hotels über booking.com:

Taormina, Blue Sky House 83 € inkl. Frühstück, Garage 10 €

Noto, Landolina Palace 75€ inkl. Frühstück

Porto Empedocle, Brezza Marina 55€ inkl. Frühstück

Palermo, Bquadro B&B 56€

Balkan II – Albanien, Montenegro, Kosovo

Montag

Wieder fuhren wir morgens nach Norden, aber bei Milot folgten wir der A1 nach Osten, denn heute wollten wir in den Kosovo. Zunächst machten wir aber einen Abstecher in das Shkopet Tal. Der Fluss hat sich durch das Gebirge gegraben und so eine wunderschöne Landschaft hinterlassen. Wagemutige können über kleine, teils baufällige Hängebrücken auf die andere Seite gehen. Die erste haben wir nur von oben betrachtet, die zweite haben wir auch überquert.

Wir folgten weiter der A1. Ich hatte noch gar nicht erwähnt wie viele Tankstellen es in Albanien gibt. Gefühlt alle 1-2km kommt eine Tankgelegenheit von denen kaum eine zu einer Kette gehört. Dafür haben sie interessante Namen wie LLukoil (statt Lukoil) oder Eso (statt Esso), dafür aber immer mit sehr ähnlichen Logos.

Wir mussten jedenfalls nun auch mal tanken und hielten an einer der großen Tankstellen an der Autobahn an. Ich fragte nach ob wir auch mit Kreditkarte zahlen könnten. Der Tankwart meinte das ist in Ordnung, zudem hingen auch überall Schilder die auf die Bargeldlose Zahlung hinwiesen. Prima.

Nur die Technik ist es nicht. Denn das Kartenterminal wollte einfach nicht funktionieren und sämtliche anwesende Personen hatten keine Ahnung wie man es zum laufen bringen könnte. Zum Glück war der Sohn des Besitzers anwesend und konnte für uns auf Englisch übersetzen. Aber was machen wir nun? Der nächste Geldautomat war in der 40km entfernten Stadt Kukes und Bargeld hatten wir kaum dabei. Nach einer halben Stunde rumprobieren, schlugen wir vor, dass jemand mit uns in die Stadt fährt und wir dort das Geld abheben könnten. Es fanden sich auch zwei Herren, die eh in die Stadt wollten. Also nahmen wir sie mit. Die Autobahn ist übrigens super. Kaum Verkehr, perfekter Zustand und eine spektakuläre Landschaft. Unterwegs nach Kukes muss man durch einen Mauttunnel (5 Euro) fahren, ehe es immer weiter Bergab in die kleine Stadt an der Grenze zum Kosovo geht.

Wir holten das Geld ab, gaben es den beiden und somit hatten wir das dann auch endlich erledigt. Nach Kukes wollten wir sowieso fahren. Die Stadt liegt etwas oberhalb von einem bzw. drei Stauseen und es gibt hier einen tollen Lost Place. Es sollte eigentlich ein Hotel werden, jedoch wurde es nie fertiggestellt. Diese Bauruine kann man völlig legal betreten, ist zumeist aber eh gut besucht.

Von Kukes ist es nur ein Katzensprung zur Grenze. Die Ausreise ging wieder schnell und eine Einreise in den Kosovo bzw. Serbien gibt es nicht. Unweit von der Grenze liegt Prizren (übrigens in der deutschen KFOR Zone). Umrahmt von hohen, schneebedeckten Bergen liegt die Stadt an einem kleinen Fluss. Die kleine Altstadt ist eine Fußgängerzone mit sehr vielen Restaurants, Bars und Geschäften und der Besuch ist ein Muss wenn man in den Kosovo Fährt. Überragt wird die Stadt von einer großen Festung. Übrigens gibt es nicht allzu viele Parkplätze und alle kosten 1 Euro die Stunde. Wir aßen sehr gut und günstig am zentralen Platz Shatervan zu mittag und machten uns dann wieder auf den Weg. Wir wollten nach Decan und Peja. Dort sind zwei Serbisch-Orthodoxe Klöster die UNESCO Weltkulturerbe sind. Der Nordwesten Kosovos ist in der italenischen KFOR Zone. So mussten wir durch Panzersperren zum Kloster fahren und unsere Ausweise gegen Besucherpässe tauschen. Die Klöster waren in der Vergangenheit öfter Ziel von Anschlägen und werden deshalb nun von Soldaten geschützt. Leider darf man dort nicht viel Fotografieren, aber der Besuch lohnt. In Decan liegt eine wunderbare Stille über dem Kloster und in der Kirche ist eine gar mystische Stimmung.

In Peja hingegen sind die Sicherheitsvorkehrungen nicht so sichtbar. Nachdem wir uns registrierten konnten wir auch dieses Kloster besichtigen. Es ist nicht so schick renoviert wie Decan, aber ebenfalls besuchenswert. Die Kirche ist in drei Separate Schiffe unterteilt und wie bei orthodoxen Kirchen üblich, von unten bis oben bunt bemalt. Der Eintritt ist kostenlos, aber man kann für 2 Euro einen Audioführer leihen. Das Kloster liegt von Peja ein Stück westlich an der M9.

Genau diese Straße fuhren wir im Anschluss weiter. Denn nun verengte sich das Tal zum so genannten Great Canyon. Das Wasser des Lumbhardi rauscht durch die Schlucht und die Berge gehen steil nach oben. Wir hatten sogar noch teilweise etwas Schnee an den Hängen. Auch gibt es hier einige Höhlen, wie die Great Canyon Cave, wohle eine der größten Höhlen in Europa. Man kann diese auch mit einer Führung besichtigen.

Nun war es bereits 18 Uhr und wir mussten uns auf den Rückweg machen. Wir steuerten wieder Prizren an um dort Abend zu essen und danach weiter bis nach Tirana. Insgesamt gut 4 Stunden Fahrtzeit. Unterwegs hielten wir an der Schneider Brücke für ein paar Fotos an. Die Brücke ist von Osmanen gebaut worden und heute nur noch ein Denkmal.

Spät Abends erreichten wir wieder Tirana, das wir nun am letzten Tag endlich auch noch besichtigen wollten. Aber noch waren wir nicht am Hotel. Kaum hatten wir die Stadtgrenze passiert, wurden wir – wie anscheinend jeden Tag- von der Polizei herausgewunken. Nachdem diese wieder gemerkt haben, dass wir weder albanisch noch russisch können, durften wir zum Hotel weiterfahren.

Ein Roadtrip nach Kroatien

Wir haben lange überlegt wohin wir dieses Jahr in Urlaub fahren und schließlich sind wir bei Kroatien hängen geblieben. Wir wollten dort sowieso schon lange hin, also wieso irgendwo auf einen anderen Kontinent fliegen, wenn es noch europäische Länder gibt, die wir nicht kennen. Also informierten wir uns, wo es etwas interessantes zu sehen gibt, welche Ecken besonders schön sind und wo wir noch eine Unterkunft bekommen. Schließlich standen unsere Reiseroute und das Abfahrtsdatum fest! Anfang August, für 16 Tage, von Dubrovnik bis auf die Insel Krk. Ein Roadtrip nach Kroatien weiterlesen

Rundreise durch Andalusien

Anfang April sind wir dieses Jahr nach Andalusien gefahren. Genauer gesagt sind wir von Weeze nach Malaga mit Ryanair geflogen. Die Flugverbindung war die bestmögliche, da wir Montag mittags angekommen sind und erst am Mittwochabend wieder abgeflogen. Bei herrlichem Sonnenschein und warmen 25 Grad haben wir als erstes unseren Mietwagen von Avis abgeholt. Für 9 Tage haben wir 232 Euro gezahlt und einen Fiat Panda bekommen. Der Kofferraum ist etwas klein, aber zum Fahren in Spanien ist er sehr gut. Das Beste an dem kleinen Auto ist, man findet überall einen Parkplatz. Rundreise durch Andalusien weiterlesen

Kurztrip nach London

Nur für ein Wochenende flogen wir nach London. Von Dortmund aus, dauert der Flug nicht einmal eine Stunde. Wir flogen mit Ryanair nach Stansted und haben den Zug direkt ins Zentrum genommen um die üblichen Staus auf den Autobahnen zu meiden. Das klappte alles problemlos. Tickets für den Zug gibt es entweder  direkt am Bahnsteig oder, wie wir es gemacht haben, etwas günstiger vorab im Internet. Wir hatten 44 Pfund gezahlt (2 Personen Hin- und Rückfahrt), also 11 Pfund pro Person und Strecke und sind nach Tottenham Hale gefahren. Von dort ging es weiter mit der U-Bahn zu unserer Unterkunft im Stadtteil Barnsbury. Da die Hotelpreise doch recht teuer sind, entschieden wir uns Air B&B auszuprobieren. Die Bewertungen der Wohnung waren gut und die Lage top. Kurztrip nach London weiterlesen